Portfolios für Stiftungen

Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Wir beraten Sie gerne über eine kostengünstige und adäquate Kapitalanlage für Ihr Stiftungskapital.

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Das Wichtigste für eine Stiftung ist unbestritten der Stiftungszweck.

Für eine dauernde und nachhaltige Erfüllung des Stiftungszwecks muss das Stiftungsvermögen gesichert sein und es sollen Erträge für die Stiftungsarbeit erwirtschaftet werden.

Dies erfordert einen positiven Ertrag des Stiftungsvermögens für:

  • Inflationsausgleich
  • Verwaltungsausgaben
  • Zweckausgaben

Darüber hinaus erfordert die Anlage des Stiftungsvermögens:

  • eine werterhaltende Anlage
  • eine geringe Volatilität des angelegten Stiftungsvermögens
  • regelmäßige Zuflüsse für die Stiftungsarbeit

Wichtige Kriterien bei der Kapitalanlage des Stiftungsvermögens

  1. Wieviel ausschüttungsfähige Erträge werden für die Stiftungsarbeit mindestens benötigt? Wieviel Erträge müssen idealerweise erwirtschaftet werden?
  2. Welche Finanzinstrumente sind geeignet, das Ertragsziel zu erreichen?
  3. Einen zuverlässigen und unabhängigen Ansprechpartner für die Finanzanlage.
  4. Wie hoch ist die Transparenz der Anlagetitel! Wird die Finanzanlage überblickt?
  5. Bei der Finanzanlage muss auf Risikobegrenzung, auf Volatilität und Bonität geachtet werden.
  6. Niedrige Kosten wirken zugunsten der Erträge und somit zugunsten des Stiftungszwecks

Viele Stiftungen haben das Stiftungsvermögen bei der Hausbank angelegt. Sie ist der Partner Ihres Vertrauens. Und oftmals wird das Stiftungsvermögen in sicheren Bundeswertpapieren oder Investmentfonds angelegt.

Wenden Sie o.g. Kriterien an, um zu überprüfen, ob Sie eine geeignete Kapitalanlage getätigt haben.

Dass Bundeswertpapiere nicht mehr geeignet sind, sollte inzwischen auch der Letzte gemerkt haben. Bei einer Inflationsrate von knapp 2% und Verzinsungen im negativen Bereich, wird Ihr Stiftungsvermögen schneller vernichtet als Sie denken.

Stiftungen sollte verständlich gemacht werden, dass ihr jahrelang richtiges Investieren in Bundeswertpapiere in naher und ferner Zukunft falsch sein kann

Eine richtige Entscheidung wäre, die Kapitalanlage zu delegieren. Solch eine Delegation verändert die Rolle des Stiftungsverantwortlichen, weg vom aktiven Portfoliomanager (wofür ihm ohnehin die zeitlichen wie fachlichen Ressourcen fehlen) hin zum passiven Portfoliokontrolleur. Eine Form der Delegation kann eine solche an Fonds oder Vermögensverwaltungsmodelle sein, die ganz verschiedene Vorzüge mit sich bringen. Über Fonds und VV-Modelle lässt sich das Diversifikationsgebot wunderbar einhalten, das Spekulationsverbot sowieso, denn in stiftungsgeeigneten Fonds oder VV-Modellen wird in der Regel nicht spekuliert. Punkt für die Fonds, bzw. die geeigneten VV-Modelle.

Zum Wohle der Stiftung

Auch die Vorgabe, dass alles zum Wohle der Stiftung geschehen soll, wird über die Fondsanlage sehr gut mit Inhalt gefüllt. ob der eingehaltenen Vorgaben Diversifikationsgebot und Spekulationsverbot und auch noch weiterer Vorteile: Fonds sind buchhalterisch viel einfacher zu erfassen als diskretionäre Mandate, Fonds lassen sich schnell kaufen und verkaufen, Fonds ermöglichen eine Streuung über Ansätze und Stile, Fonds sind – so die Infrastruktur passt – ein absolut fair gepreistes Paket für die Kapitalanlage.

Dazu liefern sie ausreichend Informationen, um zeitnah die Entscheidungen zum Kauf und Verkauf der Fonds dokumentieren zu können, und auch um die Fonds zu verstehen. Stiftungen könnten also bei einer Fondsanlage durchaus gut aufgehoben sein, trotzdem halten sich immer noch viele Vorurteile gegenüber Fonds. Fonds seien teuer, Fonds seien spekulativ, Fonds seien undurchsichtig, Fonds seien zu kompliziert. Nun ja, diese Allgemeinplätze mögen sich mangels Fachkenntnis halten, aber sie entbehren bei genauerem Blick eigentlich jeder Grundlage. fondsinvest24 hat speziell für die Bedürfnisse von Stiftungen ein Anlagemodell auf Fondsbasis entwickelt, das diese Bedürfnisse berücksichtigt.

Keine Stiftung sollte noch Ausgabeaufschlag bezahlen

Fonds kosten Geld, ja, sie kosten Verwaltungs- und Kaufgebühren, aber sind sie damit teurer als die Vermögensverwaltung der Hausbank? In der Regel ist ein Fonds die günstigere Alternative, zumal Punkte wie Ausgabeaufschlag und Depotgebühren bei Fonds keine Rolle mehr spielen. Ausgabeaufschläge muss keine Stiftung mehr bezahlen, Voraussetzung dafür ist der Gang zu alternativen Anbietern, wie fondsinvest24, bei denen das Depot selbst nur 40 oder 50 Euro im Jahr kostet. Die Kaufspesen pro Fondsposition fallen dazu kaum ins Gewicht. Bei der Hausbank heißt es immer noch häufig, „das Depot muss so und so viel kosten, und weiter als 2,5% kann ich beim Ausgabeaufschlag bei aller Liebe nicht runtergehen“. Aber, liebe Stiftungen, es ist ihr Geld bzw. das Geld, das Sie in Projekte geben wollen. Daher müssen Sie darauf pochen, Ausgabeaufschläge zu eliminieren und Depotkosten zu minimieren. Auch sind Fonds nicht spekulativ. Wir haben für Stiftungen & NPOs ein spezielles Portfolio entwickelt, das wir für stiftungsgeeignet halten – gerade weil wir eine durchdachte, weitsichtige und nachvollziehbare Anlagepolitik verfolgen. Dort wird nicht spekuliert oder hasardiert, sondern investiert.

Stiftungen brauchen einen Ansprechpartner

Finanzprodukte sind nicht notwendigerweise undurchsichtig. Aber ein Stiftungsentscheider ist auch nicht notwendigerweise ein Finanzmarktexperte. Deshalb ist es wichtig, einen kompetenten Profi zur Seite stehen zu haben, mit dem man alle relevanten Aspekte zur Stiftungsanlage diskutieren kann und der einem stets mit Rat und Tat zur Seite steht.

Stiftungsfonds sind natürlich vor allem für Stiftungen aufgelegt worden, aber nicht immer ist auch Stiftung drin, wo es draufsteht. Das Ergebnis der Kapitalanlage, die regelmäßigen Ausschüttungen und die Risikobegrenzung sind die Dinge, die zählen. Darüber hinaus hat jede Stiftung ihre eigenen Besonderheiten, die es zu berücksichtigen gilt.

Kosten

Das Kriterium Nummer 6 ist nichts weiter als pure Logik. Die Kapitalanlage sollte fair gepreist sein, nach Möglichkeit auf performanceabhängige Gebühren verzichten und eben nicht weit über 1% an Kosten produzieren – es sei denn, er liefert auch überproportionale ordentliche Erträge. Wobei hier dann zu prüfen ist, ob hierfür Dinge gemacht werden, die vielleicht nicht zum Anforderungskatalog einer Stiftung passen. Bei fondsinvest24 profitieren Sie von sehr schlanken Kosten.

Stiftungen müssen Ziele der Kapitalanlage formulieren können

Oft stehen die Stiftungsverantwortlichen vor dem Problem, keine individuelle Anlageform zu finden. Sei es aus ethischen Gründen (das Kapital wird in dem Stiftungszweck konträren Geschäftsfeldern angelegt), oder aus finanzierungstechnischen Gründen (die Anlageform erfüllt nur unzureichend die Bedürfnisse zur Finanzierung der Stiftungsarbeit).

Zusammengefasst

Fondsanlage für Stiftungen funktioniert, aber den einen Stiftungsfonds, der alles kann, also die eierlegende Wollmilchsau unter den Fonds, die gibt es nicht. Stiftungen brauchen ein Portfolio aus stiftungsgeeigneten Fonds (und auch Stiftungsfonds), die sie wiederum nach bestimmten Kriterien auswählen. Diese lassen sich im Übrigen auch gewichten. Wem Ausschüttung am wichtigsten und Kosten weniger wichtig sind, der sucht dann danach sein Fondsuniversum durch. Wichtig für Stiftungen ist jedoch, in der Kapitalanlage nicht die Zeichen der Zeit zu verpassen. Etwa 12 Monate vor der deutschen Einheit sprach Michael Gorbatschow seinen berühmten Satz vom zu spät kommen. Das ist vielleicht etwas abgegriffen, aber wenn Stiftungen wollen, dass alles so bleibt wie es ist, dann müssen sie bereit sein, ihre Anlagepolitik zu überdenken. Das gilt erst recht in der Kapitalanlage im derzeitigen und künftigen Umfeld.